Fliegen lernen am Flugplatz Oldenburg-Hatte
Wie lerne ich eigentlich UL fliegen…?
Bevor Sie Ihren ersten Flug mit der eigenen Lizenz machen können, hat der Gesetzgeber einige Richtlinien erlassen, die wir natürlich nicht außer Acht lassen dürfen.
Auf dieser Infoseite unserer Homepage möchten wir Sie über die Ausbildung zur Sportpilotenlizenz zum „Führen von aerodynamisch gesteuerten Ultraleichtflugzeugen“informieren und hoffen Ihnen die wichtigsten Fragen beantworten zu können.
Alle weiteren Fragen und Planungen erörtern wir gerne mit Ihnen persönlich.
Achtung:
Für Inhaber mit gültiger Lizenz als
Flugzeugführer (SEP land) oder Segelflugzeugführer mit Klassenberechtigung für Reisemotorsegler die die UL Lizenz erwerben möchten haben wir hier ein Merkblatt zusammengefasst.
Was sind Ultraleichtflugzeuge?
Ultraleichtflugzeuge (UL) sind kleine, sehr leichte Flugzeuge für maximal zwei Personen.Was ein Ultraleichtflugzeug genau ist, wird von Land zu Land unterschiedlich geregelt. International gibt es unterschiedliche Ultraleicht-Flugzeugklassen mit national variierenden Zulassungsvorschriften. Demgemäß wird der Begriff Ultraleichtflugzeug mehr oder weniger umfassend für Leichtflugzeuge verwendet.
Ultraleichtflugzeuge gehören in Deutschland rechtlich zur Luftfahrzeugklasse der Luftsportgeräte, wenn sie motorisiert sind.
Die maximale Abflugmasse (engl. maximum take off weight, MTOW) der Ultraleichtflugzeuge darf in Europa bei Einsitzern 300 Kilogramm, bei Zweisitzern 450 Kilogramm, bzw. 472,5 Kilogramm in Deutschland und der Schweiz mit Gesamtrettungssystem nicht überschreiten.
Man unterscheidet grundsätzlich zwischen aerodynamisch gesteuerten und gewichtskraftgesteuerten Ultraleichtflugzeugen. Aerodynamisch gesteuerte Ultraleichtflugzeuge werden zur Steuerung durch Ruderausschläge um Längs-, Quer- oder Hochachse gedreht.
Diese "Dreiachser" haben einen enormen Entwicklungsschub durchgemacht und sind inzwischen teilweise leistungsfähiger als kleine Sportflugzeuge. Mit modernen dreiachsgesteuerten Ultraleichtflugzeugen sind Reisegeschwindigkeiten von 250 km/h keine Seltenheit. Die Höchstgeschwindigkeit kann bei bis zu 330 km/h liegen und wird bei einigen Ultraleichtflugzeugen je nach Land nur durch die maximale Auslösegeschwindigkeit des Gesamtrettungssystems begrenzt. Man verwendet sie inzwischen auch für den Flugzeugschleppstart von Segelflugzeugen, im Agrarflug und zum Schlepp von Werbebannern.
Die Flugschule Albatros bietet die Schulung ausschließlich auf aerodynamisch gesteuerten Ultraleichtflugzeugen an.
Was ist die zum Ultraleicht fliegen nötige Lizenz
Um Ultraleichtflugzeuge fliegen zu dürfen, benötigt man in Deutschland einen SPL-F (Sportpilotenlizenz mit Beiblatt F).
Es ist die medizinische Flugtauglichkeit der Klasse 2 erforderlich. Fliegerärzte siehe hier.
Da bei Ultraleichtflugzeugen ein pyrotechnisches Gesamtrettungssystem vorgeschrieben ist, muss außerdem ein eingeschränkter T2-Sprengschein in der Ausbildung erworben werden.
Zusätzlich zu diesen Lizenzen können folgende Berechtigungen erworben werden:
Streckenflugberechtigung, Passagierflugberechtigung, Flugzeugschleppberechtigung (ohne Fangschlepp), Bannerschleppberechtigung (seit 1. Mai 2004), Agrarflugberechtigung, Lehrberechtigung, Wasserflug.
Nachtflug, kontrollierter Sichtflug (CVFR) und Instrumentenflug sind mit Luftsportgeräten in Deutschland allgemein verboten, daher können auch keine Berechtigungen hierfür erworben werden.
Eintrag der Passagierberechtigung
Zur Mitnahme von Passagieren in doppelsitzigen Dreiachsern ist eine Berechtigung notwendig.
Voraussetzungen für den Erwerb dieser Passagierberechtigung ist der Nachweis von fünf Überlandflügen, davon mindestens zwei Überlandflüge mit Zwischenlandung über eine Gesamtstrecke von mindestens 200 Kilometer nach Erwerb der Lizenz in Begleitung eines Fluglehrers.
Der Bewerber für eine Passagierberechtigung hat in einer praktischen Prüfung nachzuweisen, dass er nach seinem Wissen und praktischen Können die Anforderungen für Flüge mit Passagieren erfüllt.
Der zweite der beiden 200-km-Flüge in Begleitung des Fluglehrers kann hierbei als Prüfungsflug gewertet werden.
Für Inhaber von PPL (A), (B) oder (C) gilt die Passagierberechtigung als erteilt. Bei bestehender Passagierberechtigung für Trike oder Tragschrauber wird die Passagierberechtigung ohne weitere Nachweise eingetragen.
UL international
Der deutsche SPL ist inzwischen in zahlreichen Ländern Europas anerkannt. Er erlaubt auch den Einflug (dabei ist teilweise ein Flugplan aufzugeben) in fast alle benachbarten Länder Deutschlands und das Fliegen in fast allen europäischen Ländern (außer Rumänien), wobei allerdings die nationalen Regeln (wie ELT-Pflicht zum Beispiel in Österreich) und die nationalen Lufträume des jeweiligen Staates beachtet werden müssen.
Auf den Philippinen wird eine deutsche Lizenz vom Angeles City Flying Club, dem einzigen registrierten Ultraleichtclub des Landes, anerkannt. Nach einer Überprüfung können deutsche Ultraleichtpiloten dort Flugzeuge ausleihen und fliegen.
In der Schweiz sind Ultraleichtflugzeuge generell nicht zugelassen. Seit 1. Juli 2005 gibt es aber eine Liste von Ultraleichtflugzeugen, deren Betrieb durch ausländische Piloten in der Schweiz erlaubt ist.
In Frankreich, Italien (dort jeweils ULM genannt) Schweden und Dänemark besteht – im Gegensatz zu Deutschland – für Ultraleichtflugzeuge keine Flugplatzpflicht, das heißt, es darf mit Einverständnis des Grundstückinhabers in Einzelfällen auf allen geeigneten Geländen gelandet werden.
Welche persönlichen Voraussetzungen muss ich mitbringen, um Ultraleicht fliegen zu lernen?
Sie müssen gesund sein und sollten keine Vorstrafen haben (auch "Flensburg-Punkte" sollten sich in Grenzen halten).
Ersteres stellt ein dafür zugelassener Fliegerarzt oder ein Flugmedizinisches Zentrum fest und erteilt lhnen ein Tauglichkeitszeugnis Klasse 2. Es ist bis zum 30. Lebensjahr 5 Jahre gültig (danach 2 Jahre und ab dem 60. Lebensjahr ein Jahr).
Dass Sie keine Vorstrafen haben, weisen Sie durch ein Behördenführungszeugnis, einen Auszug aus dem Verkehrszentralregister und einer Erklärung über schwebende Strafverfahren nach.
Zusammengefasst ist also folgendes nötig:
- Fliegerärztliches Tauglichkeitszeugnis nach § 24 (3) 2. Fliegerärzte siehe hier.
- Polizeiliches Führungszeugnis (Belegart N)
- Erklärung über schwebende Strafverfahren
- Bestätigung über die erfolgreiche Teilnahme an einem Kurs für Sofortmaßnahmen am Unfallort.
- Kopie des Personalausweises
- 3 Lichtbilder 35 x 45 mm
- Mindestalter 16 Jahre bei Ausbildungsbeginn, der Schein wird frühestens mit Vollendung des 17. Lebensjahres ausgehändigt
Welche fachlichen Voraussetzungen muss ich erbringen - kurz: was erwartet mich?
Achtung: Für Inhaber einer gültigen PPL gelten deutlich vereinfachte Vorschriften! Weitere Informationen erhalten Sie per eMail oder direkt am Flugplatz.
1. die theoretische Ausbildung inklusive der Funksprechausbildung
2. die Flugausbildung (mind. 30 Stunden),
Funksprechzeugnis?
Das Flugfunkzeugnis ist nur erforderlich, wenn Sie später Anflüge auf Verkehrsflugplätze wie z.B. Bremen oder Hannover beabsichtigen. Für den reinen UL Flug auf UL Plätzen benötigen Sie es nicht. Dennoch empfehlen wir Ihnen den Erwerb von mindestens BZF II (Flugfunk in deutscher Sprache), da Sie dann später flexibler und nicht auf reine UL Plätze beschränkt sind. Für eine Praxisausbildung in Oldenburg-Hatten ist das BZF Pflicht!
Das Funksprechzeugnis (BZF 2 Funksprechzeugnis in deutscher Sprache) wird bei uns als Kurs nach der Theorie Ausbildung durchgeführt und mit einer Prüfung beendet, damit es während des Theorie Kurses nicht zu einer Doppelbelastung kommt.
Ihr Partner oder Ihre Partnerin ist hier auch gerne als Teilnehmer gesehen.Völlig unabhängig von einer späteren Pilotenausbildung. So lernt Ihr Partner, Ihre Partnerin viele grundsätzliche Dinge der Fliegerei und kann später aktiv an der Fliegerei teilnehmen.
Wie umfangreich ist die Theorieausbildung und wie läuft das ab?
Folgende Fächer werden nach der Verordung LuftPersV verlangt:
- Luftrecht
- Flugfunk
- Navigation
- Meteorologie
- Verhalten in besonderen Fällen
- menschliches Leistungsvermögen
- allgemeine Luftfahrzeugkenntnisse
- Technik
- und pyrotechnische Einweisung
Hierin ist das Funksprechzeugnis (BZF 2) noch nicht enthalten.
Pyrotechnik wird durch den Ausbildungsleiter der Flugschule geprüft. Die Theorie-Prüfung durch den Prüfungsrat.
Falls Sie Interesse haben können Sie sich die Theorie auch selbst mit Hilfe eines Fernkurses bei freier Zeiteinteilung aneignen (Entspricht der PPL-Theorie). Entsprechendes bietet z.B. die Gröger Fernschule für Aeronautik (Link: http://www.groeger-fern.de/). Wir gewähren dann einen Rabatt auf die Ausbildungspauschale.
Sie werden im Verlauf der theoretischen Ausbildung feststellen, dass der Stoff nicht nur hoch interessant , sondern auch gut zu vermitteln ist. Allerdings braucht man schon einige Zeit um alles zu verinnerlichen.
Schließlich können Sie später mit dem Flugzeug nicht an den Straßenrand fahren, wenn eine Unklarheit auftritt.
Wir nehmen uns daher ausreichend Zeit für Ihre theoretische Ausbildung und sprechen alle Prüfungsfragen mit Ihnen durch.
Eine sehr geringe Durchfallquote bestätigt unseren guten Ausbildungsstandard.
Wann findet denn der Unterricht statt und wie lange dauert der Kurs?
Die Kurstermine sprechen wir individuell mit unseren angemeldeten Schülern ab und legen zwei Tage fest, an denen der Unterricht stattfindet. Erfahrungsgemäß wird ein Beginn wochentags abends zwischen 18:00 und 19:00 Uhr gewünscht, wobei montags und donnerstags am häufigsten gewählt wird. Der Unterricht dauert dann mit kleinen Pausen 3 Zeitstunden. Der Beginn in geschlossenen Kursen hat nicht nur den Vorteil, dass alle Teilnehmer den gleichen Kenntnisstand haben, sondern die Atmosphäre ist auch viel kameradschaftlicher.
Bei zwei Unterrichtsterminen pro Woche, mit jeweils 4 Unterrichtsstunden, dauert der Theoriekurs etwas über 3 Monate, danach schreiben Sie die theoretische Prüfung und vervollständigen Ihre praktische Ausbildung, die mit dem Prüfungsflug endet. Sie sind dann mit der Ausbildung fertig und erhalten die ersehnte SPL-Lizenz.
Wir vermitteln die nötigen Theorieunterricht parallel für den PPL, so dass Sie auch zusätzlich noch die Theorie im Fach Funknavigation hören können. Ein u.U. hilfreicher Bonus.
Was passiert, wenn ich an der Theorie einmal nicht teilnehmen kann?
Dies ist in der Regel kein Problem, wenn es nicht zu häufig vorkommt. Die meisten unserer Schüler sind etwas knapp mit der Zeit.
Darauf sind wir seit Jahren eingestellt und haben detaillierte Unterrichtspläne, aus denen hervorgeht:
-
Welches Thema wurde behandelt und was muss ich darüber wissen?
- Wo in der vorliegenden Literatur finde ich das Thema?
- Welche Prüfungsfragen gehören dazu?
Anhand dieser Angaben kann man sich auf den nächsten Unterricht vorbereiten.
Muss ich unbedingt Englisch sprechen können?
Nein.
Englisch benötigen sie nur, wenn Sie auch ins Ausland fliegen möchten. Für die erste Zeit reicht das deutsche Funksprechzeugnis „BZF 2“ vollkommen aus.
Wir bieten aber in regelmäßigen Abständen auch die Erweiterung zum englischen Funksprechzeugnis „BZF 1“an. So können Sie Ihre Lizenz ein Stück erweitern.
Wann habe ich die theoretische Prüfung? Wie läuft das ab?
Sobald Sie die theoretische Ausbildung beendet haben, können wir Sie zur Prüfung anmelden.
Die theoretische Prüfung besteht aus Ankreuzfragen mit je vier möglichen Antworten. Jedes Fach wird mit 40 Fragen geprüft. Man bekommt dreieinhalb Stunden Zeit zum Lösen. Zum Bestehen eines Faches benötigt man mindestens 85% korrekte Antworten, ansonsten geht es in eine direkte mündliche Nachprüfung in welcher der Prüfer die Fragen etwas anders formuliert.
Wann beginnen die Theoriekurse?
Viele unserer Schüler sind beruflich stark eingebunden. Wir sind wir es gewohnt uns individuell darauf einzustellen.
Aus diesem Grund legen wir keine genauen Kurstermine für das gesamte Jahr fest, sondern sammeln in Beratungsgesprächen die Wünsche unserer Schüler bzgl. der Unterrichtszeiten und Termine und stellen dann Kleingruppen (max.12 Personen) zur Ausbildung zusammen.
Sobald sich Interessenten für eine Ausbildung entschlossen haben, laden wir diese zu einem Briefing ein.
Dort klären wir, an welchen Terminen in der Woche der Unterricht stattfindet und wann der Kurs genau beginnen soll. Das Einfachste ist es, Sie rufen uns an und erfragen den nächsten geplanten Kursbeginn.
Wann darf ich zum ersten Mal fliegen?
Sobald wir Ihre Eingangs genannten Papiere vorliegen haben, können wir das erste Mal zur Startbahn rollen.
Selbstverständlich können Sie auch parallel zum Theorieunterricht die ersten Flugstunden genießen. Das hat den Vorteil, dass sich einige Dinge aus der Praxis heraus im Theorieunterricht
besser darstellen lassen und für Sie eventuell verständlicher sind. Die Entscheidung liegt aber bei Ihnen.
Wie oft hat man Flugunterricht?
Das können Sie selbst bestimmen, aber wenn sie zügig vorankommen wollen, planen Sie bitte - bis zum ersten Alleinflug - ein bis zwei Flugtermine pro Woche ein. Später können Sie Ihre Flugstunden dem Theorieunterricht anpassen, oder Sie üben im Alleinflug das, was die Lehrer lhnen beigebracht haben. Letztendlich bestimmen Sie selbst das Tempo ihrer praktischen Ausbildung – Sie vereinbaren individuell die Termine mit unseren Fluglehrern.
Praktische Prüfung
Wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind findet ein Prüfungsflug statt, bei dem ein Prüfer mitfliegt.
Der Prüfer wird Sie dann auf einem kleineren Überlandflug von ca. 45 min Dauer begleiten und die praktische Prüfung abnehmen.
Bei bestandener praktischer Prüfung erhalten Sie den Lohn für den Fleiß Ihres Lernens. Die „SPL-Lizenz“!
Auf welchem Flugzeug wird geschult?
Wir Schulen auf der Pioneer 200, ein Ultraleicht-Flugzeug mit hoher Reisegeschwindigkeit, großer Reichweite und guter Sicht...
Durch die gutmütigen Flugeigenschaften ist sie das ideale Schulflugzeug.
Die aerodynamisch hochwertige Gestaltung der Pioneer 200 in Kombination mit einer hohen Oberflächengüte aller beplankten und Ceconitebespannten Bauteile sorgt für einen sehr günstigen Gesamtwiderstand und somit für überdurchschnittliche Flugleistungen.
- Spannweite 7,54 m
- Länge 6,15 m
- Höhe 1,96 m
- Flächeninhalt 10,22 m²
- Kabinenbreite 1,05 m
- Leermasse 281 kg inkl. Rettungssystem
- Abflugmasse max.472,5 kg
- Motor Rotax 912 UL (80 PS)
- V max 205 km/h
- V reise 185 km/h
- V min 65 km/h
- Steigrate 1000 ft/min
- Startrollstrecke 100 m
- Sitzplätze 2
Einen Internetlink zur Pioneer 200 finden Sie hier.
Wie lange ist mein Flugschein dann gültig?
Die Lizenz wird mit einer Gültigkeitsdauer von 60 Monaten vom Zeitpunkt der Erfüllung aller Voraussetzungen erteilt.
Die Rechte der Lizenz darf nur ausüben wer
- mindestens 12 Flugstunden auf aerodynamisch gesteuerten Ultraleichtflugzeugen, Reisemotorseglern oder einmotorigen Landflugzeugen mit Kolbentriebwerk innerhalb der letzten 24 Monate durchgeführt hat.
- darin mindestens 12 Starts und 12 Landungen enthalten sind sowie ein Übungsflug von mindestens einer Stunde Flugzeit in Begleitung eines Fluglehrers auf aerodynamisch gesteuerten Ultraleichtflugzeugen durchgeführt wurde.
Diese Voraussetzungen können durch eine Befähigungsprüfung mit einem dazu anerkannten Prüfer in einem aerodynamisch gesteuerten Ultraleichtflugzeug, einem Reisemotorsegler oder einem einmotorigen Landflugzeug mit Kolbentriebwerk ersetzt werden. Die Nachweise sind im Flugbuch zu führen und durch Unterschrift des Fluglehrers oder Prüfers zu bestätigen.
Die Lizenz kann verlängert oder erneuert werden, wenn die vorher genannten Bedingungen erfüllt sind
Wichtig für Sie ist noch: Der Flugschein gilt immer nur so lange, wie die fliegerärztliche Tauglichkeit gültig ist. Für die Einhaltung der notwendigen Flugstunden und Durchführung des Übungsfluges sind Sie selbst verantwortlich!
Was kostet die Ausbildung?
Preise finden Sie unten auf der Flugschulseite.
Welche Unterichtsmaterialien werden noch benötigt?
Dazu haben wir hier eine Liste zusammengestellt.
Sonst noch Fragen ?
Wir haben versucht Ihnen auf dieser Seite viele wichtige Informationen zu geben.
Aber am besten können wir Ihnen in einem persönlichen Gespräch noch offene Fragen beantworten. Wir werden uns bemühen Ihnen Ihren Traum vom Fliegen schnell und kostengünstig zu verwirklichen. Freuen Sie sich auf eine abwechslungsreiche und aufregende Ausbildung aus der Vogelperspektive.